Der Hof
Der Melcherhof ist ein traditionsreicher Schwarzwaldhof, dessen Anfänge in der Zeit vor dem 30-jährigen Krieg zu suchen sind. Auf ihm verbinden sich in besonderer Weise Landwirtschaft und Waldwirtschaft mit Kultur.
Im traumhaft schönen Ibental am Fuß des Lindenbergs auf halbem Weg zwischen der Bahnstation „Himmelreich“ und dem Barockkloster Sankt Peter gelegen liegt der Melcherhof, ein klassischer Schwarzwaldhof mit Walmdach, Wald und Weiden. Die alten Bruchsteinmauern von Stall und Scheune lassen das Leben in ihnen vor dem dreißigjährigen Krieg noch erahnen, auch wenn Lebensstil und -art des 21. Jahrhunderts spürbar eingezogen sind. Anders als auf anderen vergleichbaren Höfen tönen allerdings die Gebäude bisweilen. Dann werden Traktor und Mähwerk aus dem Maschinenschopf herausgerollt, der Grotrian-Steinweg-Flügel wird aufgeklappt …
Im traumhaft schönen Ibental am Fuß des Lindenbergs auf halbem Weg zwischen der Bahnstation „Himmelreich“ und dem Barockkloster Sankt Peter gelegen liegt der Melcherhof, ein klassischer Schwarzwaldhof mit Walmdach, Wald und Weiden. Die alten Bruchsteinmauern von Stall und Scheune lassen das Leben in ihnen nach dem dreißigjährigen Krieg noch erahnen, auch wenn Lebensstil und -art des 21. Jahrhunderts spürbar eingezogen sind. Anders als auf anderen vergleichbaren Höfen tönen allerdings die Gebäude bisweilen. Dann werden Traktor und Mähwerk aus dem Maschinenschopf herausgerollt, der Grotrian-Steinweg-Flügel wird aufgeklappt …
von Norbert Mauritius
Kernstück der Ausstellung sind zwei jeweils 13 Meter breite Leinwände zum Aufeinandertreffen von Kultur und Natur auf sehr originelle und gewitzte Weise, beseelt von Heiterkeit. Daneben sind Einzelwerke und ein Zyklus mit Portraits bedeutender Künstler-Kollegen zu sehen.
Die Ausstellung ist bis zu ihrer Finissage am 27. September grundsätzlich täglich geöffnet (Voranmeldung per Email oder Telefon 0170 7045085 empfehlenswert).
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante KV 297b und Serenade B-Dur KV 361 „Gran Partita“.
Es musiziert das Orchester „Bach am Bach mit Mozart“ mit den Solisten Christina Uherek – Oboe, Maximilian Fütterer – Klarinette, Mykola Galaj – Horn und Caroliná von Marschall – Fagott, sowie ein 13-köpfiges Bläser-Ensemble in der „Gran Partita“, Ernst von Marschall – Dirigent
Der Künstler Norbert Mauritius wird anwesend sein und freut sich auf das Gespräch mit Ihnen. Die Ausstellung wird an diesem Tag zum letzten Mal zu sehen sein.
Die Proben-Termine für interessierte Mitwirkende im Orchester der Sinfonia concertante (aktualisiert 04.06.):
Do., 17.09. 19.00 – 21.30 h Probe 1
Fr., 25.09. 19.00 – 21.30 h Probe 2
Sa., 26.09. 17 h GP
So., 27.09. 17 h Konzert
Die Proben zur Gran Partita:
Mi., 16.09. 18.30 – 21.30 h
So., 20.09. 18.00 – 21.45 h
Sa., 26.09. 18 h GP
So., 27.09. 17 h Konzert (Die Gran Partita erklingt im zweiten Teil)
Zwei Trio-Sonaten für zwei Oboen, obligates Fagott und Basso continuo von Jan Dismas Zelenka stehen zwei Sonaten für Violine und obligates Klavier von Joh. Seb. Bach gegenüber
Schon als Studierende an der Freiburger Musikhochschule waren Wolfgang Erber, damals Schüler von André Marchand, und Ernst von Marschall, damals Schüler von Nicolas Chumachenco, phasziniert von diesem völlig zu Unrecht im Schatten des großen Thomaskantors stehenden zeitgleich in Dresden wirkenden Komponisten.
Sechs hoch virtuose Sonaten ZWV 181 sind überliefert und sind voller Kostbarkeiten, Überraschungen, aber auch Freude an intellektueller Durchgestaltung vom Feinsten.
Aus diesen werden zwei zur Aufführung kommen: Die Sonaten Nr. 5 in F-Dur und Nr. 6 in c-moll. Dazwischen werden zwei Sonaten für Violine und obligates Klavier von Johann Sebastian Bach stehen: Die Sonaten in h-moll BWV 1014 in A-Dur BWV 1015.
Es ringen um Deutung: Christina Uherek und Harald Kreuser (Oboe), Christian Eckert und Caroliná von Marschall (Fagott), Thomas Froemer (Kontrabass), Ernst von Marschall (Violine), und Wolfgang Erber (Cembalo und Klavier)
Schon zum zweiten Mal haben sich Ingo Ziemke (Violine), Carlos Cota López (Viola), Armando Renzi (Violoncello) und Aziz Kortel (Klavier) als Gäste aus dem Freiburger Theater angekündigt und gestalten eine Matinée zum 1. Advent mit:
Camille Saint-Saëns: Klavierquartett Nr. 2 in B-Dur op. 41
Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 3 in c-Moll op. 60
Der Melcherhof ist ein traditionsreicher Schwarzwaldhof, dessen Anfänge in der Zeit vor dem 30-jährigen Krieg zu suchen sind. Auf ihm verbinden sich in besonderer Weise Landwirtschaft und Waldwirtschaft mit Kultur.
Das Haus ist ein charmanter Mix aus alt und neu. Vieles haben wir in den letzten Jahren saniert und neu gestaltet. Dabei haben wir großen Wert darauf gelegt, den ursprünglichen Charakter des alten Schwarzwaldhauses zu bewahren.
Wir sind Caroliná und Ernst von Marschall und haben uns in Würzburg während unseres Musikstudiums kennen gelernt.
Bei der Umgestaltung des Hauses hatten wir vor allem Meisterkurse mit bis zu 20 Personen im Kopf. So entstand ein Ort mit idealen Räumlichkeiten für Unterricht und eigenständiges Üben fernab von städtischer Ablenkung in inspirierender Landschaft.
Auf der Basis unserer professionellen Ausbildung können wir Instrumentalunterricht für eine breite Palette an Instrumenten anbieten.
Selbst wir entdecken gemeinsam mit denen, die hierher kommen, immer wieder neue Möglichkeiten. So wurde der Melcherhof kürzlich zu einem Dreh-Ort für eine Filmproduktion. Familienfeiern, seien es Geburtstage, Familientage, Hochzeiten finden hier idealen und zugleich individuell gestaltbaren Raum …
Der Melcherhof ist ein traditionsreicher Schwarzwaldhof, dessen Anfänge in der Zeit vor dem 30-jährigen Krieg zu suchen sind. Auf ihm verbinden sich in besonderer Weise Landwirtschaft und Waldwirtschaft mit Kultur.
Das Haus ist ein charmanter Mix aus alt und neu. Vieles haben wir in den letzten Jahren saniert und neu gestaltet. Dabei haben wir großen Wert darauf gelegt, den ursprünglichen Charakter des alten Schwarzwaldhauses zu bewahren.
Wir sind Caroliná und Ernst von Marschall und haben uns in Würzburg während unseres Musikstudiums kennen gelernt.
Bei der Umgestaltung des Hauses hatten wir vor allem Meisterkurse mit bis zu 20 Personen im Kopf. So entstand ein Ort mit idealen Räumlichkeiten für Unterricht und eigenständiges Üben fernab von städtischer Ablenkung in inspirierender Landschaft.
Auf der Basis unserer professionellen Ausbildung können wir Instrumentalunterricht für eine breite Palette an Instrumenten anbieten.
Selbst wir entdecken gemeinsam mit denen, die hierher kommen, immer wieder neue Möglichkeiten. So wurde der Melcherhof kürzlich zu einem Dreh-Ort für eine Filmproduktion. Familienfeiern, seien es Geburtstage, Familientage, Hochzeiten finden hier idealen und zugleich individuell gestaltbaren Raum …